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idp-162 · Informatics IDP Hub

Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung

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Dokumentsprache: Deutsch · Seiten: 1 · Extrahiert: 25.09.2026, 23:10

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Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung

Englische Zusammenfassung

The project develops gradually changing infill structures to compensate pressure zones in orthotic insoles. Students will adapt print files or GCode, work on infill and slicing interfaces, and print and optimize samples, including test prints. The work involves multimaterial 3D printing and requires prior programming knowledge and basic knowledge of materials, especially polymers.

Überblick

Projektdetails
Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung
Textstelle · Seite 1
  • “Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung” Seite 1 ↗
Organisation
Im PDF nicht angegeben
Projektformate
  • Bachelorarbeit
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    • “Bachelorarbeit, Semesterarbeit, Masterarbeit” Seite 1 ↗
  • Semesterarbeit
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    • “Bachelorarbeit, Semesterarbeit, Masterarbeit” Seite 1 ↗
  • Masterarbeit
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    • “Bachelorarbeit, Semesterarbeit, Masterarbeit” Seite 1 ↗
Studienabschlüsse
  • Bachelor
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    • “Bachelorarbeit, Semesterarbeit, Masterarbeit” Seite 1 ↗
  • Master
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    • “Bachelorarbeit, Semesterarbeit, Masterarbeit” Seite 1 ↗
Projektziel
Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgleichen
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  • “Im Rahmen dieser Arbeit sollen Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgeglichen werden.” Seite 1 ↗

Themen und Aufgaben

Themen
  • orthopädische Fußbettungen
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    • “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
  • graduelle Infillstrukturen
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    • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
  • Druckzonen und Dämpfung
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    • “Diese werden durch Druckprofile der Patienten regional auf ihre Dämpfungseigenschaften angpasst.” Seite 1 ↗
  • Multimaterial 3D Druck
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    • “Einarbeitung in das Themenfeld Multimaterial 3D Druck und GCode” Seite 1 ↗
Anwendungsbereiche
  • orthopädische Fußbettungen
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    • “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
Methoden und Werkzeuge
  • GCode
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    • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
  • Druckdateien
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    • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
  • verschiedene Materialien und Infills
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    • “Im Rahmen dieser Arbeit sollen Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgeglichen werden.” Seite 1 ↗
  • Slicing
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    • “Erarbeitung von graduellem Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung” Seite 1 ↗
  • additive Fertigung
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    • “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
Aufgaben
  • sich in Multimaterial-3D-Druck und GCode einarbeiten
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    • “Einarbeitung in das Themenfeld Multimaterial 3D Druck und GCode” Seite 1 ↗
  • graduelles Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung erarbeiten
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    • “Erarbeitung von graduellem Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung” Seite 1 ↗
  • Druckdateien bzw. GCode anpassen
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    • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
  • Testdrucke durchführen
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    • “Mithilfe der angepassten Strukturen werden Testdrucke durchgeführt.” Seite 1 ↗
  • Proben drucken und optimieren
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Art der Arbeit
  • Softwareentwicklung
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    • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
  • Hardware und Laborarbeit
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    • “Mithilfe der angepassten Strukturen werden Testdrucke durchgeführt.” Seite 1 ↗
Erwartete Ergebnisse
  • Proben
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Voraussetzungen

Erforderliche Kenntnisse
  • ordentliche, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
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    • “Ordentliche, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise” Seite 1 ↗
  • Interesse an Kunststoffverarbeitung, 3D-Druck und Programmierung
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    • “Interesse an Kunststoffverarbeitung, 3D-Druck und Programmierung” Seite 1 ↗
  • Vorkenntnisse im Bereich Programmierung
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    • “Vorkenntnisse im Bereich Programmierung” Seite 1 ↗
  • Grundkenntnisse zu Materialien, insbesondere Polymeren
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    • “Grundkenntnisse zu Materialien insbesondere Polymere” Seite 1 ↗
Wünschenswerte Kenntnisse
Im PDF nicht angegeben
Geeignete Studienrichtungen
Im PDF nicht angegeben
Programmierung im Projekt
Teilweise
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  • “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
Programmierkenntnisse als Voraussetzung
Erforderlich
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  • “Vorkenntnisse im Bereich Programmierung” Seite 1 ↗

Rahmenbedingungen

Teamgröße
Im PDF nicht angegeben
Dauer
Im PDF nicht angegeben
Beginn
sofortNormalisiertes Datum: asap
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Bewerbungsfrist
Im PDF nicht angegeben
Arbeitsort
Im PDF nicht angegeben
Arbeitsmodus
Im PDF nicht angegeben
Arbeitssprache
Im PDF nicht angegeben

Lernen und Betreuung

Lernmöglichkeiten
Im PDF nicht angegeben
Angebotene Betreuung
Im PDF nicht angegeben

Bewerbung und Kontakt

Kontaktpersonen
  • Daniela Schreil · daniela.schreil@tum.de
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    • “Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei: Daniela Schreil, Raum 5504.01.434, Garching, daniela.schreil@tum.de” Seite 1 ↗
Bewerbung
Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei Daniela Schreil.
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  • “Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei: Daniela Schreil, Raum 5504.01.434, Garching, daniela.schreil@tum.de” Seite 1 ↗
Weitere Informationen
Im PDF nicht angegeben