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Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung
Englische Zusammenfassung
The project develops gradually changing infill structures to compensate pressure zones in orthotic insoles. Students will adapt print files or GCode, work on infill and slicing interfaces, and print and optimize samples, including test prints. The work involves multimaterial 3D printing and requires prior programming knowledge and basic knowledge of materials, especially polymers.
Überblick
- Projektdetails
- Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung
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- “Entwicklung von graduellen Infillstrukturen zur Dämpfung von Druckzonen bei orthopädischen Fußbettungen in der additiven Fertigung” Seite 1 ↗
- Organisation
- Im PDF nicht angegeben
- Projektformate
- Studienabschlüsse
- Projektziel
- Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgleichen
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- “Im Rahmen dieser Arbeit sollen Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgeglichen werden.” Seite 1 ↗
Themen und Aufgaben
- Themen
- orthopädische Fußbettungen
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- “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
- graduelle Infillstrukturen
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- “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
- Druckzonen und Dämpfung
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- “Diese werden durch Druckprofile der Patienten regional auf ihre Dämpfungseigenschaften angpasst.” Seite 1 ↗
- Multimaterial 3D Druck
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- “Einarbeitung in das Themenfeld Multimaterial 3D Druck und GCode” Seite 1 ↗
- orthopädische Fußbettungen
- Anwendungsbereiche
- orthopädische Fußbettungen
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- “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
- orthopädische Fußbettungen
- Methoden und Werkzeuge
- GCode
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- “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
- Druckdateien
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- “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
- verschiedene Materialien und Infills
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- “Im Rahmen dieser Arbeit sollen Druckzonen mithilfe verschiedener Materialien und Infills bei Fußbettungen ausgeglichen werden.” Seite 1 ↗
- Slicing
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- “Erarbeitung von graduellem Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung” Seite 1 ↗
- additive Fertigung
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- “Der Lehrstuhl für Carbon Composites forscht an der Herstellung orthopädischer Fußbettungen mittels additiver Fertigung.” Seite 1 ↗
- GCode
- Aufgaben
- sich in Multimaterial-3D-Druck und GCode einarbeiten
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- “Einarbeitung in das Themenfeld Multimaterial 3D Druck und GCode” Seite 1 ↗
- graduelles Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung erarbeiten
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- “Erarbeitung von graduellem Infill und Schnittstellen zwischen Slicing und Infilländerung” Seite 1 ↗
- Druckdateien bzw. GCode anpassen
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- “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
- Testdrucke durchführen
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- “Mithilfe der angepassten Strukturen werden Testdrucke durchgeführt.” Seite 1 ↗
- Proben drucken und optimieren
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- “Drucken und Optimieren von Proben” Seite 1 ↗
- sich in Multimaterial-3D-Druck und GCode einarbeiten
- Art der Arbeit
- Erwartete Ergebnisse
- Proben
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- “Drucken und Optimieren von Proben” Seite 1 ↗
- Proben
Voraussetzungen
- Erforderliche Kenntnisse
- ordentliche, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
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- “Ordentliche, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise” Seite 1 ↗
- Interesse an Kunststoffverarbeitung, 3D-Druck und Programmierung
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- “Interesse an Kunststoffverarbeitung, 3D-Druck und Programmierung” Seite 1 ↗
- Vorkenntnisse im Bereich Programmierung
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- “Vorkenntnisse im Bereich Programmierung” Seite 1 ↗
- Grundkenntnisse zu Materialien, insbesondere Polymeren
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- “Grundkenntnisse zu Materialien insbesondere Polymere” Seite 1 ↗
- ordentliche, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
- Wünschenswerte Kenntnisse
- Im PDF nicht angegeben
- Geeignete Studienrichtungen
- Im PDF nicht angegeben
- Programmierung im Projekt
- Teilweise
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- “Dazu sollen die Druckdateien bzw. der GCode so angepasst werden, dass das Infill sich graduell verändert.” Seite 1 ↗
- Programmierkenntnisse als Voraussetzung
- Erforderlich
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- “Vorkenntnisse im Bereich Programmierung” Seite 1 ↗
Rahmenbedingungen
- Teamgröße
- Im PDF nicht angegeben
- Dauer
- Im PDF nicht angegeben
- Beginn
- sofortNormalisiertes Datum: asap
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- “Bearbeitungsbeginn: sofort” Seite 1 ↗
- Bewerbungsfrist
- Im PDF nicht angegeben
- Arbeitsort
- Im PDF nicht angegeben
- Arbeitsmodus
- Im PDF nicht angegeben
- Arbeitssprache
- Im PDF nicht angegeben
Lernen und Betreuung
- Lernmöglichkeiten
- Im PDF nicht angegeben
- Angebotene Betreuung
- Im PDF nicht angegeben
Bewerbung und Kontakt
- Kontaktpersonen
- Daniela Schreil · daniela.schreil@tum.de
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- “Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei: Daniela Schreil, Raum 5504.01.434, Garching, daniela.schreil@tum.de” Seite 1 ↗
- Daniela Schreil · daniela.schreil@tum.de
- Bewerbung
- Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei Daniela Schreil.
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- “Bei Interesse oder Fragen einfach melden bei: Daniela Schreil, Raum 5504.01.434, Garching, daniela.schreil@tum.de” Seite 1 ↗
- Weitere Informationen
- Im PDF nicht angegeben